Wir helfen die EX-IN Landschaft zu sortieren

Wie viele Bewegungen ist die von und für EX-IN auch an einen Scheideweg gekommen, der dazu führte, dass aus dem ursprünglichen Curriculum zwei unterschiedliche und dennoch vergleichbare Produkte entwickelt wurden. 
 

Eigenständiger und regionaler Weiterbildungsträger
gegründet am 15.02.2010

Qualifizierungsmaßname
EX-IN (Experienced-Involvement) Genesungsbegleiter/in angeboten durch LebensART an Standorten in NRW zertifiziert nach AZAV
schließt mit einem Träferinternen Zertifikat ab
 

Dachverband für Veranstalter von EX-IN Kursen bundesweit gegründet 28. Oktober 2011

Qualifizierungsmaßnahme: EX-IN Genesungsbeleiter/ Experten durch Erfahrung in der Psychiatrie angeboten von Verschiedenen mit EX-IN Deutschland assoziierten Veranstaltern bundesweit, mit einem von EX-IN Deutschland zentral ausgestellten Zertifikat abschließt

Die Anfänge und jahrelanges Engagement

Die Verbreitung von 
EX-IN Kursen
bis zur Vereinsgründung
EX-IN Deutschland e.V. Oktober 2011

Dreh und Angelpunkt zur Vernetzung und Zusammenarbeit waren die Trainertrainings, die von 2008 bis 2013 jährlich stattfanden.

Ebenso bedeutsam waren die Trainernetzwerktreffen an denen auch jeweils die frischgebackenen Trainer teilnahmen.

Inzwischen finden ein bis zwei Mal im Jahr Vereins-Intervisionstreffen des EX-IN Deutschland e.V. statt.
 
Die Grundlage war ein Curriculum

Ausbildungsprogramm für 
Psychiatrie-Erfahrene zur Qualifizierung 
als Ausbilder und als Genesungsbegleiter

Download Ursprungscurriculum:

https://psychiatrie-verlag.de/wp-content/uploads/2019/01/EX-IN-Curriculum_02.pdf

Die Basis
 
ein Netzwerk von "ausgebildeten"
Trainierenden

Die Verbreitung:
 
- ein "kontrolliertes" Schneeballsystem

- kein Selbstgänger

- Dieses Curriculum breitete sich (heute würde frau wohl sagen "virulent" aus

- Die Verbreitung des Curriculums und der Aufbau von Standorten, war vor allem in den ersten Jahren harte Arbeit, die von wenigen Personen geleistet wurde.
 


Pioniere und Multiplikatoren

Die Teilnehmenden aus der ersten Trainerausbildung für 
EX-IN Kurse verbreiteten die Idee Deutschlandweit und in der Schweiz.

Bereits 2010 wurden weitere Standorte eröffnet.

Nach Berlin folgte 
Köln, 
Stuttgart, 
Bern in der Schweiz.
in Schleswig Holstein Kiel/Neumünster.

In Bern wurden ab 2010 zwei zweijährige DAS Studiengänge EX-IN durchgeführt. (DAS - Diploma of Advanced Studies

Über die Anfänge in der Schweiz, können Sie in der Zeitschrift Goldstaub des Vereins Peer+ lesen

Danach folgten in NRW bereits Münster und Bielefeld.

In München entstand statt des dort zunächst geplanten Trainertraining Süd, ebenfalls bereits 2012 ein EX-IN Trainingsstandort
 

Ein Rückblick 

Eine Bewegung wird
gefeiert/feiert sich in der Ausgabe 03/21 der Sozialpsychiatrischen Informationen - Ein wichtiger Teil der Bewegung bleibt außen vor
Auszüge aus dem Artikel von Susanne Ackers


"Gründung und zehnjährige 
Entwicklungsgeschichte

Die Gründung des Vereins EX-­IN Deutsch­land am 28. Oktober 2011 folgte auf ein Pro­jekt, welches in den Jahren 2005 bis 2007 im Rahmen des von der Europäischen Union ge­förderten Bildungsprogrammes »ERASMUS« durchgeführt wurde. Hier entwickelten eu­ropaweit Psychiatrieerfahrene gemeinsam 
mit im Hilfesystem tätigen Vertreter*innen von Berufsgruppen wie Sozialarbeiter*innen, 
Krankenpflegekräften, Ärzt*innen, Psycho­log*innen sowie Angehörigen psychisch erkrankter Menschen ein Curriculum für die Qualifizierung von Psychiatrieerfahrenen 
zu Genesungsbegleiter*innen.

Dieses Curri­culum breitete sich (heute würde frau wohl sagen »virulent«) aus und viele Vereine und Organisationen übernahmen Trägerschaf­ten für das zwölfmonatige Qualifizierungs­angebot, so dass die Gründung des Vereins nötig wurde, um eine bundesweite Vernet­zung sowie die Qualitätssicherung des EX­IN ­Ansatzes zu gewährleisten."
 

Ansatz oder Lehrplan?


Auszüge aus dem Curriculum:

"Gründe für die Entwicklung der 
Ausbildung

Das Projekt basiert auf der Überzeugung, 
dass Menschen, die psychische 
Krisen durchlebt haben, diese Erfahrungen nutzen können, um andere in
ähnlichen Situationen zu verstehen und zu unterstützen.
Psychiatrie ist oft gekennzeichnet durch einrein medizinisches Verständnis psychischer Störungen und eine medizinisch orientierte Behandlung mit
psychologischen und sozialen 
Komponenten. Mehr und mehr wird das, 
was als gute psychiatrische Praxis gilt, 
durch evidenz-basierte Behandlung 
definiert. Viele Aspekte, die Menschen dabei unterstützen, wieder zu genesen, werden von einem evidenz- basierten Versorgungssystem jedoch nicht berücksichtigt und viele Nutzer sind unzufrieden mit den 
Angeboten.
In ihrem Bemühen um Genesung nutzen Betroffene viele unterschiedliche soziale und individuelle Ressourcen. 
Viele dieser Möglichkeiten gelten in der 
wissenschaftlichen Psychiatrie sicherlich nicht als evidenz- basiert, aber außerhalb dieses Fachgebietes gibt es dennoch wissenschaftliche Anerkennung, insbesondere in Bereichen,
die Erfahrungswissen einbeziehen. Menschen, die psychische Krisen durchleben, 
die psychiatrische Dienste nutzen, verfügenüber ein umfangreiches Wissen über 
unterstützende Haltungen, Methoden und 
Strukturen, dem im traditionellen 
Versorgungssystem kaum Beachtung 
geschenkt wird.

Viele Studien (Davidson, Chinman, Sells, Rowe 2006; Hardiman,E.R.; Matthew, T.T.; Hodges, J.Q. 2005; Fel- ton, C.J.; Statsny, P.; Shern, D.L. u.a. 1995 ) belegen, dass die Beteiligung von Psychiatrie -Erfahrenen in psychiatrischen Diensten zu mehr Empowerment, der besseren
Entwicklung sozialer Netzwerke, mehr sozialen Aktivitäten, mehr 
Verantwortungsübernahme, verbesserten 
Coping- und Problemlösungspotentialen 
und zu mehr Hoffnung beitragen.

Die Angebote werden flexibler und vielfältiger und halten konkrete, praktische Informationen vor, die sich stärker an Genesung (recovery) orientieren. 
(Davidson, Chinman, Sells, Rowe 2005; Hardiman, Theriot, Hodges 2005). Die Beteiligung von Psychiatrie-Erfahrenen ermöglicht ein besseres Verständnis des Prozesses und 
der Erfahrung psychischer Störungen und führt zu neuem Wissen über Genesungsprozesse. Die Beteiligung Psychiatrie-Erfahrener hat auch das Potential, die Inhalte und 
Strukturen der Ausbildung von psychiatrischen Fachkräften zu verbessern und zu einer besseren Wahrnehmung der Bedarfe von Nutzern psychiatrischer Dienste beizutragen.

Ausgangsbedingungen für die Ausbildung

Es entstehen mehr und mehr Arbeitsmöglichkeiten für Psychiatrie-Erfahrene als Genesungsbegleiter oder Dozenten. Ein Problem ist, dass die 
Betreffenden aufgrund fehlender 
strukturierter Qualifizierungsmöglichkeiten keinen anerkannten Status haben. 
Das Curriculum soll einen Beitrag dazu 
leisten, die Beteiligung Psychiatrie-Erfahrener zu stärken und eine Basis für eine angemessene Anstellung zu schaffen.

Im Zentrum der Ausbildung steht daher die Reflektion der eigenen Erfahrungen und der Erwerb von Fähigkeiten und Wissen, die eine
qualifizierte Arbeit aus der 
Erfahrungspers- pektive ermöglicht.

Um dies dauerhaft zu gewährleisten, ist aber auch mehr Forschungsarbeit zu dem Erfahrungswissen und zu der 
Bewältigungspraxis Psychiatrie-Erfahrener notwendig, um 
Betroffenenorganisationen zu stärken, die Arbeit von Psychiatrie- Erfahrenen, 
die Qualität von Ausbildungen und die 
institutionellen Rahmenbedingungen, in denen sie arbeiten zu bewerten.

(Wo) Finden sich die Ansprüche und die Grundidee des Curriculums heute in den gesetzten Standard, so wie der Umsetzung des Ausbildungsprogramms, als ein solches, wieder?

Eine Bilanz nach zehn Jahren EX-IN Deutschlande.V.?
Machen Sie sich ein Bild über die Schwerpunkte und Prioritäten in dem Artikel 


Anmerkungen und Korrekturen
 

Anmerkung zum Artikel, das EU geförderte Bildungsprogramm war ein "Da-Vinci-Projekt" ein Programm für lebenslanges Lernen.
Aktuell läuft ein EU gefördertes Erasmus Bildungsprogramm, das sich Europaweiten Standards für Genesungsbegleiter*nnen widmet. bei dem ist EX-IN Deutschland als Beirat beteiligt.
An dem Da Vinci Projekt waren Angehörige nicht beteiligt
Zu der Aussage:
"Dieses Curri­culum breitete sich (heute würde frau wohl sagen »virulent«) aus"

Das Curriculum wurde in harter Arbeit von Pionieren und Initiativen verbreitet und angewendet, die Formulierung wird weder der Sache noch den seit 2008 bis heute daran beteiligten Personen gerecht.

Siehe u.A. Auszug aus dem Artikel von Thomas Bock.

 

August 2021

Eine wichtige Neuerscheinung im Psychiatrieverlag:

 

 

Susanne Ackers, Klaus Nuißl (Hg.)
EX-IN Genesungsbegleitung
Erfahrungsberichte aus der Praxis

 

 

Die Zahlen und Fakten bezüglich der ausgebildeten Genesungsbegleiter und der Vorgeschichte:

An mittlerweile über 35 Standorten in Deutschland
wie auch in Österreich und der Schweiz werden die einjährigen
Kurse angeboten. Schätzungsweise arbeiten über fünfhundert Genesungsbegleiterinnen
und -begleiter in ganz Deutschland, genaue Zahlen
existieren noch nicht, werden aber rückblickend eruiert. Und dies, obwohl EX-IN erst seit 2005 aus einem europäischen Projekt heraus zunächst in Hamburg und Bremen und seit 2006 in Berlin angeboten wird. 2011 wurde der Verein EX-IN Deutschland gegründet und übernimmt seitdem die Rolle des Dachverbandes für die sehr unterschiedlichen Standorte, die die EX-IN Qualifizierung anbieten. Hier werden
gemeinsam mit aktiven Mitgliedern Qualitätsstandards erarbeitet und weiterentwickelt.
Entwickelt wurde die bildungspolitische Initiative mit dem Namen
»Experienced Involvement« (EX-IN) im Rahmen des Leonardo-
da-Vinci-Pilotprojektes der Europäischen Union von 2005 bis 2007 durch Fachkräfte, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Psychiatrieerfahrene aus Norwegen, Schweden, den Niederlanden, England, Slowenien und Deutschland. Gemeinsam hat man
Erkenntnisse, Erfahrungen (insbesondere die der Krisenerfahrenen) sowie Fragen zur alternativen Psychiatrie bearbeitet und interkulturell ein gemeinsames Curriculum entwickelt. Deutschland fiel eine besondere Rolle zu, da der Bremer Fortbildungsträger FOKUS. der Initiative zur sozialen Rehabilitation e. V. das Projekt initiierte und die Koordination übernahm. Dabei erfolgte eine enge Kooperation mit dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.

Auszug aus dem Artikel von Thomas Bock

Wie EX-IN in Deutschland verbreitet wurde
- dann doch kein Selbstgänger?

Auszug aus dem Artikel von Thomas Bock aus den Sozialpsychiatrischen Informationen 03/21

"EX-IN-Bewegung

Die Umsetzung des EX-IN-Curriculums in eigenen Kursen war kein Selbstgänger: Das gelang in Bremen (mithilfe des Bildungsträgers
Fokus) und in Hamburg (zusammen
mit der Uniklinik) zunächst nur mithilfe von Drittmitteln. Inzwischen gibt es über dreißig Standorte mit unterschiedlichen Geschäftsmodellen,
aber einem EX-IN-Verband (siehe
Beitrag von Susanne Ackers, S. 9 in diesem Heft), der die Qualität der Kurse zu sichern sucht. In Hamburg war die Ausbildung zeitweilig Teil der UKE-Bildungsakademie. An manchen Orten wird die Ausbildung über
die Eingliederungshilfe oder über das sogenannte »Persönliche Budget« mitfinanziert. Über den Inhalt der Kurse informiert ein eigener
Beitrag (siehe Artikel von Diana Janz,
S. 36 in diesem Heft)."


Auszug aus dem Editorial:

Immer wieder wird angedeutet, dass Zahlen von Genesungsbegleiter*innen schwer zu eruieren sind, es kursieren Zahlen wie 1000 (im Positionspapier von Ver.di)

500 im aktuellen Buch EX-IN Genesungsbegleitung.

Es ist von 30 Standorten bundesweit die Rede.
Die Mindestteilnehmerzahl ist 15 laut Standard des EX-IN Deutschland e.V.
Es sollte bekannt sein, wie viele Kurse jeder Standort gemacht hat.
Es soltel Standorte geben, die nachhalten, wer den Abschluss gemacht hat und wer wo in Arbeit gekommen ist.

Es braucht verlässliche Zahlen auch und vor allem in einer Bilanz. Wo ist das Problem angesicht der unten stehenden Beschreibung der Verantwortlichkeit?

Auszug aus dem Artikel von Susanne Ackers zur Verantlichkeiten des EX-IN Deutschland Vereins:

"Der Verein EX-IN Deutschland e. V. sichert die Einhaltung der im oben genannten EU Projekt
entwickelten Qualitätsstandards
an den heute über dreißig Standorten, die die EX-IN-Qualifizierung derzeit anbieten
und stellt für alle Teilnehmenden zentral die Zertifikate aus. Die jährliche Versammlung der momentan über zweihundert
Mitglieder sowie die damit verbundene Jahrestagung an wechselnden Orten sowie
eine ebenfalls jährlich stattfindende Intervisionstagung dienen dem Austausch und der Weiterentwicklung der Inhalte des Curriculums, der Tätigkeiten von EX-IN Genesungsbegleiter*
innen, EX-IN Angehörigenbegleiter*
innen und von EX-INTrainer*
innen sowie der gemeinsamen
Visionierung einer menschenwürdigeren
Psychiatrie."

Ein Schneeballsystem und die Folgen

Eine Vielzahl von Informationen spiegelt die Entwicklungen wider

Wenn wir Begriffe im Kontext von EX-IN und Genesungsbegleiter*innen im Netz suchen, gibt es eine Menge Informationen, die die Geschichte und Verbreitung von EX-IN widerspiegeln
 

EX-IN bei Wikipedia: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ex-In

EX-IN - und weiterführende Seiten:
 

Forschung zum Thema
https://www.imppeer.de/

 

Broschüren über Peers/ Genesungsbegleiter*innen:

 

EX-IN Bücher:

https://www.amazon.de/Vom-Ich-Wissen-zum.../dp/3940636223

 

 

 

 

 

Bei Förderern für OWL:

https://www.buergerstiftung-guetersloh.de/.../35-ex.../...

Bozen:

https://www.ariadne.bz.it/ausbildung-zum-zur-ex-in.../

Im Uniklinikum Heidelberg:

https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/.../ex-in...

Oberpfalz

https://www.bezirk-oberpfalz.de/.../genesungsbegleitung

VIA Berlin:

https://via-perspektiven.de/themen/

Robert Kümmert Akademie:

https://www.rka-wuerzburg.de/projekte/trip-2/

EX-IN Psychiatrie Netz:

https://www.psychiatrie.de/arbeit/ex-in.html

EX-IN bei der Mut Tour:

https://www.mut-tour.de/wissen.../ex-in-steffi-berichtet/

Infos über GBs kurz und knackig:

https://www.ex-in-genesungsbegleiter.de/

 

Für GBs aus Bozen:

https://www.lastrada-derweg.org/?page_id=2482&lang=de

 

Die Werbung bei spix unter anderem für GBs und verrückt na und:

https://www.spix-ev.de/.../beratung-durch.../

EX-IN bei Netzg Rheinland Pfalz

https://www.netzg-rlp.de/projekte-themen/ex-in/

Die Arbeitsbeschreibung für GBs von Zwielicht Bremen:

https://zwielicht-bremen.de/.../Microsoft-Word-EX-IN...

 

Positionspapier von Verdi zu GBs:

https://gesundheit-soziales.verdi.de/.../++co++f0d2014e...

Trinetz, Projektbeschreibung und weitere Informationen rund um das Thema GB:

https://www.qualifizierungdigital.de/.../die...

Genesungsbegleiter Klinikum Bremerhaven, Infos Stellenbeschreibung und mehr:

https://www.klinikum-bremerhaven.de/psy-genesungsbegleiter

Detlef Herrmann bei YouTube:

https://youtu.be/LPQe-m5cn_s

Oliver Kustner bei YouTube:

https://youtu.be/bkEjP9c0soU

Werbung für seine Website:

Mark Nowack:

https://m.facebook.com/1026097244.../videos/767170617374604/

Artikel Ärztezeitung

2017

https://www.aerztezeitung.de/.../Ex-Patienten-helfen-in...

Lina Reitemeier:

https://m.facebook.com/wdrlokalze.../videos/671617466660360/

Podcast mit Florian Schumacher:

https://hoffnunghilftheilen.de/tag/genesungsbegleiter/

LVR Website Essen:

https://klinikum-essen.lvr.de/.../ex_in...

Auch hier werden Genesungsbegleiter erwähnt:

https://www.nrz.de/.../forensik-mehr-bindung-weniger...

Artikel in der Klinke auf Seite 27 und 28:

https://www.fsp-muenster.de/.../content/pdf/klinke-2017.pdf

Artikel mit Florian Schuhmacher:

https://www.noz.de/.../genesungsbegleiter-in-der...

Unbedingt wichtig, die Wurzeln und Anfänge von EX-IN

Film von J.J. Kösters:

Wer, wenn nicht wir:

https://youtu.be/dCRA4gbgqxc

Sammlung von Links u.A.

Aktivitäten von Genesungsbegleitern bei Bipolaris

https://www.bipolaris.de/themen/reportagen/

Denise Brenneis:

https://www.podcast.de/.../Gemeindepsychiatrie+aus.../

Alexander Strauss:

https://www.freie-radios.net/104141

Susanne Ackers, Deutschlandfunk:

https://www.deutschlandfunkkultur.de/neue...

Köln Klaus Jansen Kayser, Doris Jäger und Ulf Adam

https://podcasts.google.com/.../N2M1NjUyODI2ZDBkM2I4YWJkZ...

Podcast von Jung und Freud los:

https://juf.podigee.io/56-ex-in

Burak aus Hamburg

https://0816alletassenimschrank.podigee.io/3-neue-episode

Stefan Hekermann

https://www.podcast.de/.../Genesungsbegleiter%2Ainnen.../

Sabine Joel

https://www.podcast.de/.../Genesungsbegleiter%3Ainnen/

Radioreportage

https://www.br.de/.../die-genesungsbegleiterin.../1794280

Artikel Torben

https://www.wirindortmund.de/.../ein-ungewoehnlicher-und...

Artikel LVR wirbt u.A. Mit Genesungsbegleitung

https://medecon.ruhr/2020/11/lvr-psychiatrie-report-2020/

Papillon

https://www.vereinpapillon.de/.../life/2017/2017-10.pdf

LWL Herten wirbt mit Guido und Hildegard

https://www.lwl-klinik-herten.de/.../einblick_01-2018-end...

Und hier:

https://www.lwl-klinik-herten.de/.../expertenwissen-durch...

Im Bereich OWL

https://www.nw.de/.../20925872_Psychiatrie-Wenn-aus...

Und hier

https://www.guetsel.de/.../19872/traeger-der-hoffnung.html

Newsletter LWL Klinik Bochum

https://psychiatrie.lwl-uk-bochum.de/.../newsletter...

Forschungsprojekt zu GBs in Kliniken

https://www.thieme-connect.com/.../10.1055/a-0829-0436.pdf

Forschungsprojekt mit Empfehlungen zu EX-IN:

https://www.lzg.nrw.de/_php/login/dl.php...

EX-IN NRW e.V. Im Eppendorfer

https://eppendorfer.de/nrw-bis-zu-300-ex-inler-in-arbeit/

Bericht von MDB Klein Schmeink von ihrer Sommertour 2019 wo sie unter anderem den EX-IN Kurs in Münster besucht hat

LVR Klinik Düren:

https://klinik-dueren.lvr.de/.../angebote_fuer_patienten...

Viersen:

https://klinik-viersen.lvr.de/.../peer_counseling_1.html

Interview mit Helene Brändli

https://usercontent.one/.../Braendli_2020_EX-IN...

 

 

2008 bis 2011 - Pioniere - Multiplikatoren - Nachfolgende

 FOKUS Bremen & UKE Hamburg - 2008 bis 2009 - die ersten Trainer*innen erschließen den "Markt"

Pioniere und Multiplikatoren

Erstes Trainertraining Beteiligung von Teilnehmenden aus Bremen, Baden Würtemberg, Hessen, NRW, Schleswig-Holstein, Schweiz Berlin und Schweden

Die ersten Trainer*innen waren Pioniere, die das noch recht unbekannte System der EX-IN Ausbildung in ihren Regionen bekannt machten und unterschiedliche Voraussetzungen vorfanden und ebenso differenzierte Möglichkeiten schufen für Interessierte an den Kursen teilzunehmen.

  • Einzelunternehmen wie LebensART das eigens gegründet wurde als Weiterbildungsträger und zunächst im Auftrag der AGpR, Arbeitsgemeinschaft Gemeindepsychiatrie Rheinland den Kölner Standort aufbaute und danach in Münster einen weiteren eigenen erschloss.
  • Pinel als psychosozialer Träger, der die Kurse in Berlin anbietet
  • Verbände wie die DGsP in Schleswig Holstein, die den Kurs in Kiel/Neumünster veranstaltete, 
  • Vertreter*innen der Offenen Herberge e.V. (Psychiatrie-Erfahrene gestalten psychosoziale Angebote) wurden ebenso TrainerInnen und führen Regie bei den Kursen in Stuttgart
  • EX-IN Schweiz Verein wurde gegründet und eine Intitiative zog die Ausbildung zunächst an die Fachhochschule Bern , dort wurde sie zweimal als zweijähriges DAS (Diploma of Advance Studies durchgeführt)

 

FOKUS Bremen September 2009

Erstes Trainertreffen in Bremen mit Teilnehmenden aus Berlin, Bremen, Schleswig-Holstein, Schweiz und Schweden, zur Planung der Standorte in NRW, Schleswig-Holstein, Studiengang in Bern.  (Mitwirkung von Teilnehmenden aus dem erstenTrainertraining)

 FOKUS Bremen 25.und 26.11.2010

Zweites Trainertreffen in Bremen mit Teilnehmenden aus Bayern, Baden-Würtemberg, Hessen, Berlin, Mecklenburg Vorpommen, Schleswig- Holstein. (Mitwirkung von Teilnehmenden aus dem ersten und zweiten Trainertraining)

UKE Hamburg 18.und 19.06.2011 

Drittes Trainernetzwerktreffen Beteiligung aus Bremen, Badem-Würtemberg, Hessen, NRW, Schleswig-Holstein, Schweiz, Thüringen und Schweden (Mitwirkung von Teilnehmenden aus dem ersten und zweiten und dritten Trainertraining)

2011 bis 2013 - Vereinsgründung und Weiterentwicklungen

Münster LebensART Oktober 2011

Viertes Trainernetzwerktreffen - Vereinsgründung
-  Beteiligung aus Bremen, Baden Würtemberg, Hessen, NRW, Schleswig-Holstein, Schweiz Berlin und Schweden, Bayern Thüringen, Schweiz, Hamburg (Mitwirkung von Teilnehmenden aus dem ersten und zweiten und dritten Trainertraining)
Hier wurde der EX-IN Deutschland e.V. gegründet
die Vorstandsmitglieder waren:
Gyöngyvér Sielaff (Hamburg)
Jörg Utschakowski (Bremen)
Carolin Dittmar (Bremen)
Dietmar Geissler (Bayern)'
Irmela Boden (NRW)
Ines Lohengel (Thüringen)
Gudrun Tönnes (NRW)

 2012 

 Das vierte Trainertraining fand 2012 in Mainz statt

UKE Hamburg März 2012

Das UKE Hamburg lies es sich nicht nehmen eine Gründungsfeier auszurichten, es fand natürlich auch ein Arbeitstreffen statt dort verständigte sich der Vorstand zunächst auf
Themen für die wichtigsten Abeitsgruppen und verteilte die Zuständigkeiten:
AG Curriculum Weiterentwicklung - Gyöngyvér und Irmela
AG Finanzierungsmöglichkeiten -Dietmar
AG  Evaulation und Forschung - Gudrun
AG Arbeitsplätze - Ines und Gudrun
AG Standards - Jörg

Dortmund März 2013 

Trainertreffen und Mitgliederversammlung